Freitag, 07.05.2021 von 14.00 bis 19.00 Uhr

Samstag, 08.05.2021 von 9.00 bis 17.00 Uhr

 

Referenten:

 

Dr. med. Ralf Oettmeier

Dr.Dr. J. Vizkelety, MSc

Unsere Investition für Sie:

 

Praxis der BioThermologie in der integrativen

biologischen Medizin und Zahnheilkunde

 

Das Thermogramm des Menschen als Fundament regulativer Diagnostik für Ärzte, Zahnärzte, Kieferorthopäden, Osteopathen und Heilpraktiker, sowie alle heilenden Berufe.

 

Freitag/Samstag: Dr. Oettmeier und Dr. Dr. Vizkelety

Inhalt des Seminars sind folgende Schwerpunkte:
Erkennen der Bedeutung des gezielten Messverfahrens der BioThermologie bei

  • Erkrankungen des lymphatischen Systems
  • funktionalen Störungen innerer Organe gemäss dem HEAD’schen Reflexzonenhintergrundes
  • dentogenen Störungen im trigemino-cervicalen Komplex, CMD, Asymmetrie im Kauapparat
  • neuromodulativer Trigger Diagnostik im Bereich Kopf, Hals, Abdomen und Becken
  • Früherkennungsdiagnostik und therapeutische Ableitungen bei der weiblichen Brust
  • Ganzheitsdiagnostik der Wirbelsäule und deren reflektorischer Verkettungen
  • Kreuzdarm-Gelenken und biomechanisch-funktionellen Störungen im Becken
  • Theorie und Praxis neuraltherapeutischer Injektionstechniken adäquat zu biothermologisch erfassten Auffälligkeiten

(Injektionstechnik, Procain, mögliche Injektionszusätze, Wirkunterstützung durch Heilaffirmationen)

  • Diskussion praktischer Beispiele und Praxis an Messungen der Kursteilnehmer

 

thermolytics-3000 – was sind die Vorteile?

Es ist ein sensibles Untersuchungsinstrument.

Die Infrarot-Thermologie zeigt uns Belastungen und Störungen, von denen der Patient oft selbst nichts weiß, bereits in einem funktionellen Stadium an. Wir müssen nicht erst warten, bis Symptome eine Krankheit signalisieren.

 

Es erlaubt eine Verlaufsbeobachtung


Die BioThermologie ermöglicht darüber hinaus eine engmaschige Therapiekontrolle, die Compliance des Patienten für unpopuläre Therapiemassnahmen kann entscheidend verbessert werden. Denn das Wärmeprofil zeigt bereits die kleinsten Veränderungen an. Der Patient kann z.B. so seinen Gesundheitsverlauf erkennen und mit weiteren darauffolgenden Messungen vergleichen.

Das Messergebnis visualisiert ein Risikoprofil des Patienten.

Es ist die Grundlage der Therapieplanung,

 

die im optimalen Falle die Verselbständigung der Erkrankung verhindert, zumindest die Krankheitsentstehung verlangsamt. Die Diagnostik für die individuelle Medizin und deren Behandlungskonzept.

Erläuterung und Umgang mit der Software werden in den einzelnen Programmabschnitten eingebunden.

 

Hinweis!

Dieser Kurs wird Ihnen durch den Präsenzunterricht mit 2.5 CP anerkannt, wenn Sie die Universitäre Zertifikatsausbildung an der Aussenstelle für das deutschsprachige Europa, am Gesundheits-Campus der St. Elisabeth Universität teilnehmen.

Das Certificate of Advanced Studies CAS umfasst 10 ECTS Leistungspunkte.

 

ACHTUNG!

Dieser Kurs ist auf 15 Personen limitiert.  Anmeldungen werden in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

 

Markenzeichen für Qualität

 

Das IGIMP-Qualitätslabel ist ein Gütesiegel, welches an Veranstalter vergeben werden, die nach den Grundsätzen der IGIMP unterrichten.

Zielsetzung dabei ist die Harmonosierung der Lehrpläne im Bereich der Immunbiologie, der ganzheitlichen Milieudiagnostik und -therapie (Milieumedizin) und der regulativen Medizin, die Erhöhung des Qualitätniveaus und die Vereinheitlichung und Optimierung der Lehrinhalte.

Der Veranstalter hat das Recht auf seine Teilnahmebestätigung „zertifiziert nach den Qualitätsrichtlinien der IGIMP" zu schreiben.

pdflogo Antragsformular für Veranstalter